Mittwoch, 29. September 2010

Zitate von Ernst Probst: Verluste gehören einem ganz allein














Wiesbadener Autor veröffentlichte Taschenbuch mit mehr als 500 eigenen Zitaten

Wiesbaden (satire-welt) - Gewinne mit Aktien muss man immer mit dem Fiskus teilen, Verluste gehören einem ganz allein. Mancher weiß alles über Aktien, aber es stimmt nie. Wer zu faul ist, sein überflüssiges Geld zu verbrennen, muss nur riskante Aktien kaufen. Das sind drei der mehr als 500 Zitate aus dem Taschenbuch Schweigen ist nicht immer Gold des Wiesbadener Autors Ernst Probst.

Die ersten Aphorismen schrieb Ernst Probst für die 2001 von seiner Ehefrau Doris Probst herausgegebene zehnbändige Reihe Weisheiten und Torheiten über das Alter, die Arbeit, Ehe, Frauen, Fußball, Kinder, Liebe, Männer, Medien und Mütter. Im Laufe der Zeit entstanden immer mehr Zitate, die zunehmend in Tageszeitungen, auf Internetseiten und in Büchern erschienen. 2010 hat sich Ernst Probst dazu entschlossen, eine Auswahl von Zitaten über alle möglichen Themen in einem Taschenbuch zu veröffentlichen.

Besonders gerne wird ein Zitat von Ernst Probst über das Internet in der Presse und im Web erwähnt. Es lautet: Das Internet bietet unvorstellbar viel Mist, aber der Rest ist gar nicht übel. Weitere bekannte Zitate von Probst sind: Je länger man einen Wirrkopf reden lässt, um so mehr entlarvt er sich selbst. Männer sind Kinder, die nicht mehr weinen dürfen. Stolz ist eine gute Sache, wenn man es nicht grundlos ist. Wer wenig redet, sagt nicht viel Falsches.

Bei der Lektüre der Aphorismen von Ernst Probst merkt man bald, dass er ein soziales Gewissen hat. Lügner, Pharisäer, Schwätzer, Selbstgerechte, Sklavenhalter, Ungerechte und Verleumder zum Beispiel kann er überhaupt nicht leiden und daraus macht er keinen Hehl.

Der Titel Schweigen ist nicht immer Gold ist bei GRIN Verlag für akademische Texte als gedrucktes Taschenbuch oder als preisgünstiges E-Book im PDF-Format erhältlich. Bestellungen bei:
http://www.grin.com/e-book/154054/schweigen-ist-nicht-immer-gold-zitate-von-a-bis-z
- Außerdem gibt es diesen Titel in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung.

Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat von 1986 bis heute mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit, Dinosaurier in Deutschland (zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Seeungeheuer

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen, Christl-Marie Schultes. Die erste bayerische Fliegerin (zusammen mit Theo Lederer), Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z

Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.

Irrglaube

Es gibt in bestimmten Parteien
auffällig viele Politiker,
die in dem Irrglauben leben,
alle Menschen in Deutschland
würden viel verdienen
und viel Erspartes haben.

Ernst Probst, Wiesbadener Journalist

Montag, 27. September 2010

Video "Good bye, Töppi" von "sportstudio"



Video "Good bye, Töppi!" von "sportstudio" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=6WzbFOTChxU

Beschreibung des Videos:

Eine Reporter-Legende nimmt seinen Hut. Seit der ersten Stunde dabei, hört Rolf Töpperwien nach über 35 Jahren Profi-Fußball auf. Der Mann blickt auf eine bewegte Karriere mit Höhen und Tiefen zurück.

Arme und Reiche sind sich in einer Frage einig

Arme und Reiche sind sich in einer Frage einig:
Beide meinen, der andere sei zu reich.

Ernst Probst, Wiesbadener Journalist

Mittwoch, 22. September 2010

Was ein normaler Mensch nicht versteht

Was ein normaler Mensch nicht versteht,
kann
Kunst,
Wissenschaft,
Politik,
Wirtschaft
oder
Unsinn
sein.

Ernst Probst, Wiesbadener Journalist

Sonntag, 8. August 2010

"KatzenbergerTV" bei "YouTube"



Video von "KatzenbergerTV" bei "YouTube"

Ludwigshafen (satire-welt) – Deutschlands derzeit berühmteste Blondine ist zweifellos Daniela („Dani“) Katzenberger aus Ludwigshafen am Rhein. Millionen von Deutschen kennen und mögen das ungewöhnlich attraktive und schlagfertige Modell, das vor allem dem Fernsehsender "Vox" und dessen beliebter Sendung "Goodby Deutschland" über deutsche Auswanderer seinen Ruhm verdankt. Wer mehr über "Dani" sehen und lesen möchte, kommt im Kanal "KatzenbergerTV" unter der Internetadresse http://www.youtube.com/user/danielakatzenberger im Videoportal "YouTube" und auf der Webseite http://www.danielakatzenberger.de auf seine Kosten. Auf letzterer Webseite erfährt man auch, wie man ein Autogramm von "Dani" ergattern kann.

Samstag, 7. August 2010

Video "Zitate zum Nachdenken und Motivieren (Zitate, Sprüche, Weisheiten)"



Video "Zitate zum Nachdenken und Motivieren! (Zitate, Sprüche, Weisheiten)" von "ralfbohnert" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=3oQ0ZPA5f18

Wie blöd muss man eigentlich sein?

Wie blöd muss man eigentlich sein,
um jemand,
der sich für sozial Schwache einsetzt,
vorzuwerfen,
dass er reich sei
und einen Porsche fahre.
Wenn man danach ginge,
könnte nur jemand gegen die Todesstrafe sein,
der schon einmal hingerichtet wurde.

Ernst Probst, Wiesbadener Journalist

*

Ernst Probst ist Autor des Taschenbuches "Schweigen ist nicht immer Gold. 500 Zitate von A bis". Inhalt dieses Taschenbuches:

Das Internet bietet unvorstellbar viel Mist, aber der Rest ist gar nicht übel“. „Je länger man einen Wirrkopf reden lässt, um so mehr entlarvt er sich selbst“. „Männer sind Kinder, die nicht mehr weinen dürfen“. „Stolz ist eine gute Sache, wenn man es nicht grundlos ist“. „Wer wenig redet, sagt nicht viel Falsches“. Das sind einige der Zitate des Wiesbadener Journalisten und Autors Ernst Probst aus dem Taschenbuch „Schweigen ist nicht immer Gold“. Die ersten Aphorismen schrieb er für die 2001 von seiner Ehefrau Doris herausgegebene zehnbändige Reihe „Weisheiten und Torheiten“. Im Laufe der Zeit entstanden immer mehr Zitate, die zunehmend in Tageszeitungen, auf Internetseiten und in Büchern erschienen. Im Sommer 2010 hat sich Ernst Probst dazu entschlossen, eine Auswahl von mehr 500 Zitaten über alle möglichen Themen in einem Taschenbuch zu veröffentlichen.

Montag, 2. August 2010

Taschenbuch mit Zitaten von Ernst Probst

München / Wiesbaden (satire-welt) - Das Internet bietet unvorstellbar viel Mist, aber der Rest ist gar nicht übel“. „Je länger man einen Wirrkopf reden lässt, um so mehr entlarvt er sich selbst“. „Männer sind Kinder, die nicht mehr weinen dürfen“. „Stolz ist eine gute Sache, wenn man es nicht grundlos ist“. „Wer wenig redet, sagt nicht viel Falsches“. Das sind einige der Zitate des Wiesbadener Journalisten und Autors Ernst Probst aus dem Taschenbuch „Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z“. Die ersten Aphorismen schrieb er für die 2001 von seiner Ehefrau Doris herausgegebene zehnbändige Reihe „Weisheiten und Torheiten“. Im Laufe der Zeit entstanden immer mehr Zitate, die zunehmend in Tageszeitungen, auf Internetseiten und in Büchern erschienen. Im Sommer 2010 hat sich Ernst Probst dazu entschlossen, eine Auswahl von mehr 500 Zitaten über alle möglichen Themen in einem Taschenbuch zu veröffentlichen.

Bestellungen von „Schweigen ist nicht immer Gold“ als gedrucktes Taschenbuch oder preisgünstiges E-Book im PDF-Format bei „GRIN Verlag für akademische Texte“:
http://www.grin.com/e-book/154054/schweigen-ist-nicht-immer-gold-zitate-von-a-bis-z

Mittwoch, 21. Juli 2010

Schweigen ist nicht immer Gold - Taschenbuch mit Zitaten














München / Wiesbaden (satire-welt) - Das Internet bietet unvorstellbar viel Mist, aber der Rest ist gar nicht übel. Dinosaurier erbrachten den Beweis: Selbst mit kleinem Hirn bringt man es erstaunlich weit. Je länger man einen Wirrkopf reden lässt, um so mehr entlarvt er sich selbst. Männer sind Kinder, die nicht mehr weinen dürfen. Stolz ist eine gute Sache, wenn man es nicht grundlos ist. Wer wenig redet, sagt nicht viel Falsches. Das sind einige der Zitate des Wiesbadener Journalisten und Autors Ernst Probst aus seinem Taschenbuch Schweigen ist nicht immer Gold.

Ernst Probst schrieb die ersten Zitate für die 2001 von seiner Ehefrau Doris Probst herausgegebene zehnbändige Reihe „Weisheiten und Torheiten“ über die Themenbereiche Alter, Arbeit, Ehe, Frauen, Fußball, Kinder, Liebe, Männer, Medien und Mütter. Im Laufe der Zeit entstanden immer mehr Zitate, die zunehmend in Tageszeitungen (z. B. Hamburger Abendblatt, taz), mitunter sogar auf der Titelseite, im Internet und in Büchern anderer Verlage erschienen. Wegen seines Zitats über weinende Männer wurde er sogar von einem Rundfunksender interviewt.

Im Sommer 2010 hat sich Ernst Probst dazu entschlossen, eine Auswahl von mehr als 500 Zitaten von A bis Z (genauer gesagt von Affe bis Zuschauer) in einem Taschenbuch zu veröffentlichen. Darin kritisiert er vor allem Bedenkliches in der Gesellschaft, der Arbeitswelt, den Medien, der Wissenschaft und der Kunst. Das Werk Schweigen ist nicht immer Gold umfasst 175 Seiten und ist bei GRIN Verlag für akademische Texte als gedrucktes Taschenbuch und preiswertes elektronisches E-Book im PDF-Format erschienen. Bestellungen bei:
http://www.grin.com/e-book/154054/schweigen-ist-nicht-immer-gold-zitate-von-a-bis-z

Der Wiesbadener Autor Ernst Probst hat bisher mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer (Naturhistorisches Museum in Mainz, Dinotherium-Museum in Eppelsheim) und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Auswahl der Werke von Ernst Probst:

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit, Dinosaurier in Deutschland (letzter Titel zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide Titel zusammen mit Doris Probst

Die meisten dieser Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Mittwoch, 16. Juni 2010

Selbst wenn jemand 100 Bücher veröffentlicht hat

Selbst wenn jemand 100 Bücher veröffentlicht hat,
werden ihn viele nicht kennen
oder sogar für einen Idioten halten.

Ernst Probst, Wiesbadener Journalist

Sonntag, 30. Mai 2010

Meckerer sind meistens sehr bedauernswerte Menschen

Meckerer sind meistens
sehr bedauernswerte Menschen,
weil sie in der Regel
außer meckern
selbst nichts können.

Ernst Probst, Wiesbadener Journalist

Samstag, 22. Mai 2010

Wo der Chef ein Schwachkopf ist

Wo der Chef ein Schwachkopf ist,
liebt man keine klugen Mitarbeiter.

Ernst Probst, Wiesbadener Journalist

Mittwoch, 7. April 2010

Wer andere betrügt und belügt

Wer andere betrügt und belügt,
ist kein Held, sondern ein Schuft.
Das gilt auch heute noch.

Ernst Probst, Wiesbadener Journalist

Samstag, 23. Januar 2010

Blick ins Taschenbuch "Der Ball ist ein Sauhund"



Inhalt des Taschenbuches "Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball":

„Das Einzige, was sich in der ersten Hälfte bewegt hat, war der Wind“ grantelte Franz Beckenbauer. „Der Ball ist ein Sauhund“ schimpfte Rudi Gutendorf. „Es steht im Augenblick 1:1. Aber es hätte auch umgekehrt laufen können“ meinte Heribert Faßbender. „Jede Seite hat zwei Medaillen“ irrte Mario Basler. „Man hat den Eindruck, als ob da ein Igel gegen eine Schildkröte kämpft“ nörgelte Günther Jauch. „Wenn wir nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt“ trotzte Rolf Rüssmann. „Wir dürfen jetzt nicht den Sand in den Kopf stecken“ riet Lothar Matthäus. „Zuerst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu“ resignierte Uwe Wegmann. Solche Zitate von Spielern, Trainern, Managern und Journalisten sind im vorliegenden Buch „Der Ball ist ein Sauhund“ nachzulesen. Viele dieser „Geistesblitze“ sollte man nicht so ernst nehmen, sondern sich daran erinnern, welchen Blödsinn man selbst schon mitunter im Eifer des Gefechts geäußert hat.

Bestellungen des Taschenbuches "Der Ball ist ein Sauhund" bei:
http://www.grin.com/e-book/16664/der-ball-ist-ein-sauhund

Donnerstag, 21. Januar 2010

Der Ball ist ein Sauhund



Video: "Werner 4 Fußball" von "toniguenther" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=TgERvJBLR4w

Wiesbaden (satire-welt) - "Das Einzige, was sich in der ersten Hälfte bewegt hat, war der Wind", grantelte der „Kaiser“ Franz Beckenbauer. "Der Ball ist ein Sauhund" schimpfte Rudi Gutendorf. "Man hat den Eindruck, als ob da ein Igel gegen eine Schildkröte kämpft" nörgelte Günther Jauch. Diese und andere Zitate von Spielern, Trainern, Managern und Journalisten sind in dem Taschenbuch "Der Ball ist ein Sauhund" nachzulesen.

Die in diesem Taschenbuch veröffentlichten Zitate wurden von dem Wiesbadener Ehepaar Doris Probst und Ernst Probst gesammelt und von „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de veröffentlicht. Das Taschenbuch ist bei „GRIN“ unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/16664/der-ball-ist-ein-sauhund sowie bei insgesamt rund 1000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Viele der "Geistesblitze" vor, in oder nach einem Fußballspiel sind wohl losgelassen worden, wenn es mal nicht so gut lief wie erhofft. Eines der Beispiele dafür lieferte Lothar Matthäus, als er allen Ernstes empfahl: "Wir dürfen jetzt nicht den Sand in den Kopf stecken". Noch mehr von Verzweiflung geprägt war der trotzige Satz von Rolf Rüssmann: "Wenn wir nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt." Von purem Optimismus zeugte auch der Ausspruch: "Jede Seite hat zwei Medaillen" von Mario Basler nicht.

Dass die Ballkünstler auf dem grünen Rasen nicht immer gut mit der deutschen Sprache umgehen, ist verständlich. Aber wer hätte gedacht, dass auch Reporter so oft daneben greifen? Heribert Faßbender etwa meinte: "Es steht im Augenblick 1:1. Aber es hätte auch umgekehrt laufen können." Johannes Baptist Kerner riet: "Ich schlage vor, Sie halten sich jetzt die Augen zu. Ich sage nämlich jetzt die Bundesligaergebnisse." Michael Steinbrecher stellte fest: "Die erste Halbzeit zerfällt in zwei Hälften: die erste Hälfte dominierten die Rumänen und die zweite die Rumänen." Kein Wunder, dass Torjäger Bruno Labbadia klagte: "Das wird alles von den Medien hochsterilisiert."

Auch beim Rechnen kamen zuweilen erstaunliche Ergebnisse zustande. Franz Beckenbauer sagte einmal über sich: "Ich habe in einem Jahr 16 Monate durchgespielt". Rainer Calmund prophezeite: "Unsere Chancen, das Viertelfinale zu erreichen, stehen 50:50 oder 60:60." Roland Wohlfahrt meinte: "Zwei Chancen, ein Tor - das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung."

Dass früher die Promi-Kicker nicht klüger waren als heute, belegte Horst Szymaniak mit seiner Forderung "Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel." Merklich bescheidener äußerte sich Toni Polster: "Ein Denkmal will ich nicht sein, darauf scheißen ja nur die Tauben." Lassen wir Dragoslav Stepanovic das letzte Wort: "Lebbe geht weiter."

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Ein-Euro-Job und Null-Euro-Job

Glosse von Ernst Probst

Viele Menschen regen sich mehr oder minder über so genannte Ein-Euro-Jobs auf. Über Null-Euro-Jobs dagegen hört man wenig Kritisches. Dabei ist folgende Methode oft sehr bedenklich: Jemand startet eine Internetseite, die andere mit interessanten Texten und attraktiven Bildern bestücken sollen. Der Autor bzw. die Autorin bekommt dafür keinen einzigen Cent. Gar nicht selten werden an den Autor bzw. an die Autorin hohe Ansprüche in punkto Qualität gestellt. Wenn ein Autor bzw. eine Autorin es wagt, nach zeitaufwändiger Fleißarbeit den Text mit einem Link oder mit einem Zitat über sein Buch oder seine Webseite anzureichern, dann erntet er oder sie Beschimpfungen und wird mitunter ungeniert im Internet an den Pranger gestellt. Wo dies so gehandhabt wird, verschweige ich. Denn: Jemand öffentlich an den Pranger zu stellen, das ist nicht meine Spezialität. Für mich ist das Mittelalter längst vorbei.

Freitag, 18. Dezember 2009

"Kaiserin der Kosmetik" brauchte nur Wasser und Seife

Wiesbaden (satire-blog) - Helena Rubinstein (vermutlich 1870–1965), die erfolgreichste Kosmetikerin der Welt, war genial, geizig und vergesslich. Dies enthüllt der Wiesbadener Autor Ernst Probst in seinem Taschenbuch "Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik". Der französische Künstler Jean Cocteau (1889–1963) verlieh der 1,50 Meter großen und molligen Polin den ehrenvollen Titel "Die Kaiserin der Kosmetik".

Als Helena Rubinstein 1955 in Paris die Nachricht vom Tod ihres zweiten Gatten erhielt, schneuzte sie in ihr seidenes Betttuch und entschied, nicht zur Beerdigung nach New York zu fliegen. „Er ist tot, warum das viele Geld verschwenden?“, sagte sie zu ihrem Sekretär Patrick O’Higgins. Viele Stunden später telegraphierte sie zum halben Nachttarif: „Zu krank, um zu reisen“.

Einerseits glänzte und protzte Helena Rubinstein mit ihrem Reichtum, andererseits war sie anderen gegenüber sehr geizig. Kleinodien, Kunstwerke und Schmuckstücke erwarb sie bar im Dutzend und mit einem Drittel Mengenrabatt, auf den sie nur selten widerwillig verzichtete. Ihre Garderobe bestand größtenteils aus Kleidungsstücken, die ihre Kammerzofe nach Vorbildern der Pariser Haute Couture kopierte. Der Künstler Salvador Dalí (1904–1989) meinte über sie: „Der Abstand, der die Irre von Chaillot von Helena Rubinstein trennte, war gewiss nicht größer als die Breite eines Hutes“.

Bei Interviews empfahl Helena Rubinstein, das beste, was eine Frau für ihre Schönheit tun könne, seien anderthalb Stunden Mittagsschlaf. Außerdem sollte eine Frau niemals vergessen, sich gerade zu halten. Ein grader Rücken sei das Zeichen für gute Erziehung. Außerdem sagte sie, die Frauen würden nicht alle an Verstopfung und daher welker Haut leiden, wenn sie mehr laufen würden. Schönheit könne nicht von außen kommen, nicht vom Make-up, das man auflege. Schönheit sei harte Arbeit. Bei einem Interview hatte sie einmal den Mut, zuzugeben, dass sie selbst nur Wasser und Seife benütze.

Der Ablauf der Produktion im Kosmetikimperium von Helena Rubinstein, die in ihren besten Zeiten jährlich umgerechnet eine halbe Milliarde Mark Umsatz erzielte, war gut durchrationalisiert. Der gesamte Bedarf von Creme, Lotion und Wässerchen für Frankreich, Skandinavien und die Beneluxländer wurde bereits 1964 von nur vier Arbeitskräften in mächtigen Kupferkesseln gekocht. Den Puder für diesen riesigen Verbrauchermarkt produzierte ein Maschinensystem mit einer einzigen Bedienungskraft.

„Madame sprach keine Sprache sehr gut – Englisch, Französisch, Jiddisch, selbst Polnisch –, aber das hinderte sie nicht, genial zu sein“, sagte ein Freund von Helena Rubinstein. Über Mitmenschen redete sie oft mit Verzicht auf deren Familiennamen. Statt dessen sprach sie von „dem Mann, dem die Frau starb“ oder von „dem, der immer mit dem Schirm kommt“. Dies tat sie, weil sie sich keinen Namen merken konnte.

Selbst im hohen Alter war die Haut von Helena Rubinstein noch glatt und gepflegt. Sie betrieb regelmäßig Gymnastik und Körperpflege, um für ihre Arbeit fit zu sein. Mit zunehmendem Alter interessierte sie sich nur noch für Düfte.

*

Bestellungen des Taschenbuches "Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik" bei:
http://www.grin.com/e-book/133851/superfrauen-13-mode-und-kosmetik

Donnerstag, 17. Dezember 2009

10 Dinge, die man an Weinachten nicht tun sollte



Video: "Kesslers Knigge: Weihnachten" von "Kniggedy" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=USS9LqCtz9c

Beschreibung des Videoclips:

10 Dinge, die man an Weinachten nicht tun sollte - 10 things not to do on christmas

Donnerstag, 3. Dezember 2009

Wer alles ablehnt

Wer alles ablehnt,
muss damit rechnen,
dass er selbst
von fast allen
abgelehnt wird.

Ernst Probst, Wiesbadener Journalist

Freitag, 9. Oktober 2009

Video: "Indianer"



Video: "Indianer" von "KiNGU" bei "Youtube"
http://www.youtube.com/watch?v=jUxlcYuo1jE

Mittwoch, 30. September 2009

Kluge Leute differenzieren

Kluge Leute differenzieren,
dumme Menschen vergröbern.

Ernst Probst, Wiesbadener Journalist

Montag, 7. September 2009

Willkommen im Internet





Videos: "Willkommen im Internet" von "Karpfenschleuder" bei "YouTube"

Beschreibung der Videoclips:

Nach meinem "Statement zur Killerspiel-Debatte" gibt es nun die Fortsetzung auf's Auge, in der ich Euch erklären möchte, wie das denn mit diesem Internet so läuft. Schließlich reden ja alle über dieses ominöse Phänomen.

Der Film entstand im Laufe des Oktobers 2008 mit dem Programm Flash MX und einer handelsüblichen Computermaus. Sämtliche Zeichnungen und Animationen sowie die Synchronisation entstammen meinem Hirn, meiner Hand und meinem Kehlkopf.

Wie immer habe ich ihn zuerst auf meiner Homepage http://www.karpfenschleuder.de veröffentlicht, was aber eher zu mäßigem Andrang führte, da viele der großen Funblogbetreiber ihn gar nicht erst verlinken wollten. Deshalb gibt es den Film nun als Zweiteiler auf Youtube zu sehen, damit wenigstens Ihr ihn zu Gesicht bekommt. Ein Hoch auf das Web 2.0

Achtung: Wer den Film in High Quality sehen möchte, sollte hinter die URL einfach ein "&fmt=18" (ohne Anführungszeichen) setzen. Wem das noch nicht High Quality genug ist, dem bleibt noch die Möglichkeit ihn sich als Flashversion auf meiner Page anzuschauen.

Freitag, 27. März 2009

Video "Nissin Cup-O-Noodle Giant Warthog"



Video "Nissin Cup-O-Noodle Giant Warthog" von "dannylava" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=Rw4UCM0WYZg

Beschreibung des Videos:

Another installment of the series of Kim Blanchette's Cup-O-Noodle Nissin stop motion commercials from 1992.

Video: "Cup Noodle Caveman Commercial"



Video: "Cup Noodle Caveman Commercial" von "roguecop" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=TozuDjekZXI

Schweigen in Frankfurt am Main

Manchmal ist es leichter,
eine Information
von einem Paläontologen
aus Sibirien zu bekommen
als aus Frankfurt am Main.

Ernst Probst, Wiesbadener Journalist

Montag, 9. Februar 2009

Je blöder einer ist

Je blöder einer ist,
um so mehr schimpft er auf andere.

Ernst Probst, Wiesbadener Journalist

Die sich selbst für Götter halten

Menschen,
sich selbst für Götter halten,
mögen keine Religion.

Ernst Probst, Wiesbadener Journalist

Dienstag, 4. November 2008

Video: "NATIONAL GEOGRAPHIC CHANNEL Martial Arts"



Video: "NATIONAL GEOGRAPHIC CHANNEL Martial Arts" von "NationalGeographicDE" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=H8iEQoh-SHI

Beschreibung des Videoclips:

In der spektakulären NATIONAL GEOGRAPHIC Dokumentation MARTIAL ARTS stellen sich Meister unterschiedlicher asiatischer Kampfsportarten dem Urteil der Wissenschaft. Ein für alle Mal soll die Frage geklärt werden, welche Kampfkunst die effektivste ist. Computergesteuerte Test-Dummies und Infrarot-Kameras ermöglichen es zu bestimmen, welche Kräfte bei Tritten und Schlägen auf den menschlichen Körper wirken. Das Ergebnis der Messungen überrascht selbst die Experten.

Samstag, 18. Oktober 2008

Nicht scharf genug

Es gibt doch tatsächlich Leute,
die sich darüber beklagen,
dass Fotos von Tieren,
die überhaupt nicht existieren,
unscharf sind.

Ernst Probst, Wiesbadener Journalist

Dienstag, 7. Oktober 2008

Geizige Super-Promis



Video: "Die Parade geiziger Super-Promis (Alles BUNTE – Folge 39)" von "allesBUNTE" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=wP_Z3BHXFjU

Beschreibung des Videoclips:

Kaum zu glauben, aber wahr! Schwer reiche Promis wie Sean Connery oder die Queen sind erschreckend geizig.

Montag, 4. August 2008

Saudummes



Video: "FTD-Thema vom 01.08.: Pullover statt Heizung" von "FTD" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=iIy-25-uWHk

*

Es vergeht kein Tag,
ohne dass ein Politiker
was Saudummes sagt.

Ernst Probst, Wiesbadener Journalist

Mit einem dummen Spruch

Mit einem dummen Spruch
erregt ein Politiker mehr Aufsehen
als mit tausend klugen Sätzen.

Ernst Probst, Wiesbadener Journalist

Donnerstag, 31. Juli 2008

Im Internet geht es unbarmherzig zu

Im Internet geht es unbarmherzig zu:
Wildfremde Leute stellen Dich
wegen Nichtigkeiten weltweit an den Pranger
und haben dabei keinerlei Gewissensbisse.

Ernst Probst, Wiesbadener Journalist

Sind Feinde fleißiger als Freunde?

Wenn Du 10.000 Leuten geholfen hast,
liest Du darüber nichts im Internet.
Wenn Du aber den Neid von 10 Leuten erregst,
schreiben Sie über dich fleißig im Web.
Sind Feinde fleißiger als Freunde?

Ernst Probst, Wiesbadener Journalsit

Dienstag, 29. Juli 2008

Dumme Sprüche

Da wir von allem nichts verstehen, reden wir überall mit.

Damit immer mehr immer weniger tun können, müssen immer weniger immer mehr tun.

Das Chaos sei willkommen - die Ordnung hat versagt.

Das Falsche ist oft die Wahrheit, die auf dem Kopf steht.

Das Leben ist viel zu kurz, um ein langes Gesicht zu ziehen.

Das Leben ist wie eine Achterbahn. Mal wird Dir schlecht, mal willst Du noch mal fahren.

Das Leben wäre viel einfacher, wenn es nicht so schwer wäre.

Das Niveau hat sich gehoben, aber keiner steht mehr drauf.

Das Schlimmste am Faulenzen ist, dass man nicht weiß, wann man fertig ist.

Das Stolpern lernt der Mensch von Fall zu Fall.

Das einzige, was manche Menschen erträglich macht, ist ihre Abwesenheit.

Das schönste aller Geheimnisse: Ein Genie zu sein und es als einziger zu wissen.

Das sicherste Mittel, arm zu bleiben, ist ein ehrlicher Mensch zu sein.

Das wahrste Wort der Menschheit heißt: Vielleicht.

Der Chef ist ein Mensch wie alle anderen, er weiß es nur nicht.

Der Idealismus wächst mit der Entfernung zum Problem.

Der Irrtum ist die tiefste Form der Erfahrung.

Der Mensch steht im Mittelpunkt und damit allem im Weg.

Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.

Der Stress von heute ist die gute alte Zeit von übermorgen.

Der Vorteil von Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schwieriger.

Der liebe Gott weis alles - die Nachbarschaft noch mehr!

Die Intelligenz verfolgt dich, aber du bist schneller.

Die Leute, die am wenigsten Zeit haben, tun am wenigsten.

Die beste Möglichkeit Träume zu verwirklichen, ist aufzuwachen.

Drinnen ist es genauso wie draußen, nur anders.

Durch Schaden wird man klug, aber nicht reich.

*

Weblink:

Dumme Sprüche
http://www.koschis-web.de/witz18.htm

Keine Zeit selbst etwas zu tun

Manche Leute beurteilen ihr Leben lang
eifrig die Leistungen anderer,
deswegen haben sie überhaupt keine Zeit,
selbst etwas zu tun.

Ernst Probst, Wiesbadener Journalist

Die schlimmsten Politiker

Die schlimmsten Politiker
sind jene,
die Menschen mit ihren Gesetzen
erst arm machen
und dann auch noch verhöhnen.

Ernst Probst, Wiesbadener Journalist

Guter Rat für Politiker

Guter Rat für Politiker:
Erst denken, dann reden.

Ernst Probst, Wiesbadener Journalist

Für jeden dummen Spruch eine Geldbuße

Für jeden dummen Spruch
sollte ein Politiker
eine Geldbuße zahlen,
auch wenn seine Bezüge
dafür in manchem Monat
nicht ausreichen.

Ernst Probst, Wiesbadener Journalist

Montag, 28. Juli 2008

Leute mit Charakter

Leute mit Charakter
sind auch dann freundlich,
wenn es Ihnen
nicht gut geht.

Ernst Probst, Wiesbadener Journalist

Wenn einer meistens unfreundlich ist

Wenn einer meistens unfreundlich ist,
stimmt mit ihm etwas nicht.

Ernst Probst, Wiesbadener Journalist

Jeder Mensch hat genug Zeit für Wichtiges

Jeder Mensch hat genug Zeit für Wichtiges,
wenn er sie nicht für Unwichtiges verplempert.

Ernst Probst, Wiesbadener Journalist

Freitag, 25. Juli 2008

Die Blogosphäre

Auch wenn ich selbst gerne blogge,
weiß ich:
Die Blogosphäre
ist nur ein winziger Bruchteil
der ganzen Medienwelt.

Ernst Probst, Wiesbadener Journalist

Nur für die Blogosphäre

Es gibt Leute,
die nur für die Blogosphäre schreiben,
aber auch solche,
die es für die ganze Welt tun.

Ernst Probst, Wiesbadener Journalist

Mittwoch, 23. Juli 2008

Die Welt ist ungerecht

Die Welt ist ungerecht:
Einer, der Menschenleben rettet,
wird bald vergessen,
aber einer,
der etwas ganz Blödes sagt
oder macht,
bleibt unvergessen.

Ernst Probst, Wiesbadener Journalist