Freitag, 27. März 2009
Video "Nissin Cup-O-Noodle Giant Warthog"
Video "Nissin Cup-O-Noodle Giant Warthog" von "dannylava" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=Rw4UCM0WYZg
Beschreibung des Videos:
Another installment of the series of Kim Blanchette's Cup-O-Noodle Nissin stop motion commercials from 1992.
Video: "Cup Noodle Caveman Commercial"
Video: "Cup Noodle Caveman Commercial" von "roguecop" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=TozuDjekZXI
Schweigen in Frankfurt am Main
Manchmal ist es leichter,
eine Information
von einem Paläontologen
aus Sibirien zu bekommen
als aus Frankfurt am Main.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
eine Information
von einem Paläontologen
aus Sibirien zu bekommen
als aus Frankfurt am Main.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
Montag, 9. Februar 2009
Je blöder einer ist
Je blöder einer ist,
um so mehr schimpft er auf andere.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
um so mehr schimpft er auf andere.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
Die sich selbst für Götter halten
Menschen,
sich selbst für Götter halten,
mögen keine Religion.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
sich selbst für Götter halten,
mögen keine Religion.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
Dienstag, 4. November 2008
Video: "NATIONAL GEOGRAPHIC CHANNEL Martial Arts"
Video: "NATIONAL GEOGRAPHIC CHANNEL Martial Arts" von "NationalGeographicDE" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=H8iEQoh-SHI
Beschreibung des Videoclips:
In der spektakulären NATIONAL GEOGRAPHIC Dokumentation MARTIAL ARTS stellen sich Meister unterschiedlicher asiatischer Kampfsportarten dem Urteil der Wissenschaft. Ein für alle Mal soll die Frage geklärt werden, welche Kampfkunst die effektivste ist. Computergesteuerte Test-Dummies und Infrarot-Kameras ermöglichen es zu bestimmen, welche Kräfte bei Tritten und Schlägen auf den menschlichen Körper wirken. Das Ergebnis der Messungen überrascht selbst die Experten.
Donnerstag, 23. Oktober 2008
Samstag, 18. Oktober 2008
Nicht scharf genug
Es gibt doch tatsächlich Leute,
die sich darüber beklagen,
dass Fotos von Tieren,
die überhaupt nicht existieren,
unscharf sind.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
die sich darüber beklagen,
dass Fotos von Tieren,
die überhaupt nicht existieren,
unscharf sind.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
Dienstag, 7. Oktober 2008
Geizige Super-Promis
Video: "Die Parade geiziger Super-Promis (Alles BUNTE – Folge 39)" von "allesBUNTE" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=wP_Z3BHXFjU
Beschreibung des Videoclips:
Kaum zu glauben, aber wahr! Schwer reiche Promis wie Sean Connery oder die Queen sind erschreckend geizig.
Dienstag, 5. August 2008
Montag, 4. August 2008
Saudummes
Video: "FTD-Thema vom 01.08.: Pullover statt Heizung" von "FTD" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=iIy-25-uWHk
*
Es vergeht kein Tag,
ohne dass ein Politiker
was Saudummes sagt.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
Mit einem dummen Spruch
Mit einem dummen Spruch
erregt ein Politiker mehr Aufsehen
als mit tausend klugen Sätzen.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
erregt ein Politiker mehr Aufsehen
als mit tausend klugen Sätzen.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
Donnerstag, 31. Juli 2008
Im Internet geht es unbarmherzig zu
Im Internet geht es unbarmherzig zu:
Wildfremde Leute stellen Dich
wegen Nichtigkeiten weltweit an den Pranger
und haben dabei keinerlei Gewissensbisse.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
Wildfremde Leute stellen Dich
wegen Nichtigkeiten weltweit an den Pranger
und haben dabei keinerlei Gewissensbisse.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
Sind Feinde fleißiger als Freunde?
Wenn Du 10.000 Leuten geholfen hast,
liest Du darüber nichts im Internet.
Wenn Du aber den Neid von 10 Leuten erregst,
schreiben Sie über dich fleißig im Web.
Sind Feinde fleißiger als Freunde?
Ernst Probst, Wiesbadener Journalsit
liest Du darüber nichts im Internet.
Wenn Du aber den Neid von 10 Leuten erregst,
schreiben Sie über dich fleißig im Web.
Sind Feinde fleißiger als Freunde?
Ernst Probst, Wiesbadener Journalsit
Dienstag, 29. Juli 2008
Dumme Sprüche
Da wir von allem nichts verstehen, reden wir überall mit.
Damit immer mehr immer weniger tun können, müssen immer weniger immer mehr tun.
Das Chaos sei willkommen - die Ordnung hat versagt.
Das Falsche ist oft die Wahrheit, die auf dem Kopf steht.
Das Leben ist viel zu kurz, um ein langes Gesicht zu ziehen.
Das Leben ist wie eine Achterbahn. Mal wird Dir schlecht, mal willst Du noch mal fahren.
Das Leben wäre viel einfacher, wenn es nicht so schwer wäre.
Das Niveau hat sich gehoben, aber keiner steht mehr drauf.
Das Schlimmste am Faulenzen ist, dass man nicht weiß, wann man fertig ist.
Das Stolpern lernt der Mensch von Fall zu Fall.
Das einzige, was manche Menschen erträglich macht, ist ihre Abwesenheit.
Das schönste aller Geheimnisse: Ein Genie zu sein und es als einziger zu wissen.
Das sicherste Mittel, arm zu bleiben, ist ein ehrlicher Mensch zu sein.
Das wahrste Wort der Menschheit heißt: Vielleicht.
Der Chef ist ein Mensch wie alle anderen, er weiß es nur nicht.
Der Idealismus wächst mit der Entfernung zum Problem.
Der Irrtum ist die tiefste Form der Erfahrung.
Der Mensch steht im Mittelpunkt und damit allem im Weg.
Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.
Der Stress von heute ist die gute alte Zeit von übermorgen.
Der Vorteil von Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schwieriger.
Der liebe Gott weis alles - die Nachbarschaft noch mehr!
Die Intelligenz verfolgt dich, aber du bist schneller.
Die Leute, die am wenigsten Zeit haben, tun am wenigsten.
Die beste Möglichkeit Träume zu verwirklichen, ist aufzuwachen.
Drinnen ist es genauso wie draußen, nur anders.
Durch Schaden wird man klug, aber nicht reich.
*
Weblink:
Dumme Sprüche
http://www.koschis-web.de/witz18.htm
Damit immer mehr immer weniger tun können, müssen immer weniger immer mehr tun.
Das Chaos sei willkommen - die Ordnung hat versagt.
Das Falsche ist oft die Wahrheit, die auf dem Kopf steht.
Das Leben ist viel zu kurz, um ein langes Gesicht zu ziehen.
Das Leben ist wie eine Achterbahn. Mal wird Dir schlecht, mal willst Du noch mal fahren.
Das Leben wäre viel einfacher, wenn es nicht so schwer wäre.
Das Niveau hat sich gehoben, aber keiner steht mehr drauf.
Das Schlimmste am Faulenzen ist, dass man nicht weiß, wann man fertig ist.
Das Stolpern lernt der Mensch von Fall zu Fall.
Das einzige, was manche Menschen erträglich macht, ist ihre Abwesenheit.
Das schönste aller Geheimnisse: Ein Genie zu sein und es als einziger zu wissen.
Das sicherste Mittel, arm zu bleiben, ist ein ehrlicher Mensch zu sein.
Das wahrste Wort der Menschheit heißt: Vielleicht.
Der Chef ist ein Mensch wie alle anderen, er weiß es nur nicht.
Der Idealismus wächst mit der Entfernung zum Problem.
Der Irrtum ist die tiefste Form der Erfahrung.
Der Mensch steht im Mittelpunkt und damit allem im Weg.
Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.
Der Stress von heute ist die gute alte Zeit von übermorgen.
Der Vorteil von Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schwieriger.
Der liebe Gott weis alles - die Nachbarschaft noch mehr!
Die Intelligenz verfolgt dich, aber du bist schneller.
Die Leute, die am wenigsten Zeit haben, tun am wenigsten.
Die beste Möglichkeit Träume zu verwirklichen, ist aufzuwachen.
Drinnen ist es genauso wie draußen, nur anders.
Durch Schaden wird man klug, aber nicht reich.
*
Weblink:
Dumme Sprüche
http://www.koschis-web.de/witz18.htm
Keine Zeit selbst etwas zu tun
Manche Leute beurteilen ihr Leben lang
eifrig die Leistungen anderer,
deswegen haben sie überhaupt keine Zeit,
selbst etwas zu tun.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
eifrig die Leistungen anderer,
deswegen haben sie überhaupt keine Zeit,
selbst etwas zu tun.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
Die schlimmsten Politiker
Die schlimmsten Politiker
sind jene,
die Menschen mit ihren Gesetzen
erst arm machen
und dann auch noch verhöhnen.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
sind jene,
die Menschen mit ihren Gesetzen
erst arm machen
und dann auch noch verhöhnen.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
Guter Rat für Politiker
Guter Rat für Politiker:
Erst denken, dann reden.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
Erst denken, dann reden.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
Für jeden dummen Spruch eine Geldbuße
Für jeden dummen Spruch
sollte ein Politiker
eine Geldbuße zahlen,
auch wenn seine Bezüge
dafür in manchem Monat
nicht ausreichen.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
sollte ein Politiker
eine Geldbuße zahlen,
auch wenn seine Bezüge
dafür in manchem Monat
nicht ausreichen.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
Montag, 28. Juli 2008
Leute mit Charakter
Leute mit Charakter
sind auch dann freundlich,
wenn es Ihnen
nicht gut geht.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
sind auch dann freundlich,
wenn es Ihnen
nicht gut geht.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
Wenn einer meistens unfreundlich ist
Wenn einer meistens unfreundlich ist,
stimmt mit ihm etwas nicht.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
stimmt mit ihm etwas nicht.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
Jeder Mensch hat genug Zeit für Wichtiges
Jeder Mensch hat genug Zeit für Wichtiges,
wenn er sie nicht für Unwichtiges verplempert.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
wenn er sie nicht für Unwichtiges verplempert.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
Freitag, 25. Juli 2008
Die Blogosphäre
Auch wenn ich selbst gerne blogge,
weiß ich:
Die Blogosphäre
ist nur ein winziger Bruchteil
der ganzen Medienwelt.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
weiß ich:
Die Blogosphäre
ist nur ein winziger Bruchteil
der ganzen Medienwelt.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
Nur für die Blogosphäre
Es gibt Leute,
die nur für die Blogosphäre schreiben,
aber auch solche,
die es für die ganze Welt tun.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
die nur für die Blogosphäre schreiben,
aber auch solche,
die es für die ganze Welt tun.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
Mittwoch, 23. Juli 2008
Die Welt ist ungerecht
Die Welt ist ungerecht:
Einer, der Menschenleben rettet,
wird bald vergessen,
aber einer,
der etwas ganz Blödes sagt
oder macht,
bleibt unvergessen.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
Einer, der Menschenleben rettet,
wird bald vergessen,
aber einer,
der etwas ganz Blödes sagt
oder macht,
bleibt unvergessen.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
Dienstag, 22. Juli 2008
Js-Sager
Es ist kein Zufall, dass in vielen Firmen
nur die Ja-Sager Karriere machen.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
nur die Ja-Sager Karriere machen.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
Was Chefs fast immer glauben
Was Chefs fast immer glauben:
Sie meinen, sie verdienten zu wenig
und ihre Mitarbeiter zu viel.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
Sie meinen, sie verdienten zu wenig
und ihre Mitarbeiter zu viel.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
Wir leben zwar alle auf dem selben Planeten
Wir leben alle auf dem selben Planeten,
aber nicht jeder im gleichen Gehaltsgefüge.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
aber nicht jeder im gleichen Gehaltsgefüge.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
Video: "Babbisch und Struwwelisch"
Video: "Babbisch und Struwwelisch" von "Himmelstor" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=Az78x_SUSLg
Beschreibung des Videoclips:
Babbisch und Struwwelisch
Fasching der 50er/60er Jahre
Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht
Samstag, 19. Juli 2008
Video: "Frauen gehören hinter den Schreibtisch"
Video: "Frauen gehören hinter den Schreibtisch" von "Genderforschung" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=N5LzKWXs24g
Beschreibung des Videoclips:
Wie man es macht, macht man es falsch.
Freitag, 18. Juli 2008
Video: "Mystisches - Werbung"
Video: "Mystisches - Werbung" von "Genderforschung" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=zktWjQ3RbyU
Beschreibung des Videoclips:
Was zwingt uns Produkte kaufen zu müssen?
Donnerstag, 17. Juli 2008
Zeitdieb
Wer Unwichtiges
lang und breit erzählt,
ist ein Zeitdieb.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
lang und breit erzählt,
ist ein Zeitdieb.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
Viel kürzer
Vieles, was gesprochen,
geredet oder gesungen wird,
könnte man eigentlich
viel kürzer sagen.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
geredet oder gesungen wird,
könnte man eigentlich
viel kürzer sagen.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
Viel reden - wenig sagen
Hüte Dich vor Leuten,
die viel reden,
aber wenig sagen.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
die viel reden,
aber wenig sagen.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
Einer meint es besonders gut mit Dir
Einer meint es besonders gut mit Dir.
Wenn Du wissen willst,
wer das ist,
dann schaue in einen Spiegel.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
Wenn Du wissen willst,
wer das ist,
dann schaue in einen Spiegel.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
Wie wenig Börsenexperten wissen
Wie wenig Börsenexperten wissen,
wird in schwierigen Zeiten
fast jeden Tag neu offenbar.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
wird in schwierigen Zeiten
fast jeden Tag neu offenbar.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
Mittwoch, 16. Juli 2008
Video: "CLIPMANIA | Vom Schuhverkäufer zum Videoclown"
Video: "CLIPMANIA | Vom Schuhverkäufer zum Videoclown" von "deutschewelle" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=8dPkyW0iq-8
Beschreibung des Videoclips:
Vor ihm ist keiner sicher: Rémi Gaillard. Er interpretiert ein bekanntes Genre ganz neu - Streiche mit versteckter Kamera. Ohne Lockvogel, ohne aufwendige Technik und ohne Rücksicht auf Verluste. Am liebsten dreht der 33-jährige Franzose in aller Öffentlichkeit. Spontane Aktionen sind sein Markenzeichen. Und die Hauptrolle spielt dabei immer er selbst.
Spaß und Unabhängigkeit sind Rémi Gaillard wichtig. Deshalb betreibt er auch seinen eigenen kleinen Fernsehsender im Internet. Hier kann er sein eigener Chef sein - und vor allem Spaß haben. Über 100 Videos hat er bereits produziert und auf seine Internetseite nimportequi.com gestellt.
Getreu seinem Motto "C'est en faisant n'importe quoi qu'on devient n'importe qui" -- "Indem man irgendetwas macht, wird man irgendwer".
Seine Karriere als Internet-Spaßvogel startet er als der Schuhladen, in dem er arbeitete, schließen musste. Mittlerweile hat Rémi Gaillard auch Auftraggeber, die ihn finanzieren. CLIPMANIA hat den sportbegeisterten Chaoten in seiner Heimatstadt Montpellier in Südfrankreich besucht.
Ausgewählte Clips von Rémi Gaillard finden Sie in der Videostation auf der CLIPMANIA-Startseite.
Hohe Ansprüche
Manche Leute haben hohe Ansprüche
an ihre Mitmenschen,
denen sie selbst nicht gerecht werden.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalíst
an ihre Mitmenschen,
denen sie selbst nicht gerecht werden.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalíst
Dienstag, 15. Juli 2008
Audio: "Die Pille - Papa, Charly hat gesagt ..."
Audio: "Die Pille - Papa, Charly hat gesagt ..." von "machinebacon" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=esGFI90K-1I
Audio: "Sexualität - Papa - Charly hat gesagt ..."
Audio: "Sexualität - Papa, Charly hat gesagt ..." von "machinebacon" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=4c6s4PZCL0Y
Wenn einer nichts liest
Wenn einer nichts liest
und sich damit brüstet,
ist er für die Dummheit
gut gerüstet.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
und sich damit brüstet,
ist er für die Dummheit
gut gerüstet.
Ernst Probst, Wiesbadener Journalist
Freitag, 11. Juli 2008
Audio: "Die Reichen: Papa - Charly hat gesagt ..."
Audio: "Die Reichen - Papa, Charly hat gesagt ..." von "machinebacon" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=1ccDRQWamSk
Audio: "Pressefreiheit: Papa - Charly hat gesagt ..."
Audio: "Pressefreiheit - Papa, Charly hat gesagt ..." von "machinebacon" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=GL6MQNBUOSM
Video: "werbung gegen realität - ads vs. reality"
Video: "werbung gegen realität - ads vs. reality" von "pundo3000" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=a5hQKFzcvGU
Beschreibung des Videoclips:
werbung übertreibt - das ist klar, das nehmen wir hin. wie stark werbung übertreibt sieht man aber erst, wenn man werbefoto und reales produkt direkt nebeneinander hält. pundo3000 hat das gemacht. 100 produkte gekauft, packung fotografiert, produkt zubereitet und erneut fotografiert. einige produkte ähnelten ihren verpackungsfotos, bei anderen musste man schon sehr viel fantasie haben. - weggeworfen wurde nichts, alle produkte wurden nach dem fotografieren aufgegessen.
Donnerstag, 10. Juli 2008
Mittwoch, 9. Juli 2008
Wenn ich wieder auf die Welt komme ...
Wenn ich wieder auf die Welt komme,
schreibe ich keine 30 Bücher mehr,
sondern kritisiere nur noch Leute,
die Bücher schreiben -
das ist nämlich viel bequemer.
Ernst Probst, Wiesbadener Wissenschaftsautor
schreibe ich keine 30 Bücher mehr,
sondern kritisiere nur noch Leute,
die Bücher schreiben -
das ist nämlich viel bequemer.
Ernst Probst, Wiesbadener Wissenschaftsautor
Dienstag, 1. Juli 2008
Wer schlug dem Kaiser die Nase ab?
Video: "Kaiser Barbarossa auf der Maaraue in Mainz-Kostheim" von "urzeit" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=uFhRtDFb19A
*
Irgendein Einwohner oder Besucher meines Heimatortes mag offenbar den rotbärtigen Kaiser Barbarossa (1122-1190) nicht besonders. Denn sonst hätte er ihm nicht schnöde die Nase abgeschlagen. Natürlich tat er das nicht zu Lebzeiten des berühmten Kaisers, weil er dann vermutlich an seiner Tat nicht sehr lange eine Freude gehabt hätte, sondern in der mehr oder minder schönen Gegenwart. Es scheint Mode in Deutschland - und anderswo? - geworden zu sein, steinerne oder metallene Denkmäler mit Farbe zu beschmieren, sie sinnlos zu beschriften oder ihnen Teile abzuschlagen. Man weiß nicht, was die Täter dazu bewegt. Finden sie es etwa lustig, wenn sie ein Denkmal beschädigen, das meistens von Steuergeldern bezahlt wurde? Halten sie sich gar für mutig, wenn sie unbeobachtet ein Denkmal verunzieren? Sind sie auf den Kaiser neidisch, weil sie selbst bisher nichts Sinnvolles geleistet haben? Oder hassen sie alles, was mit Kunst, Kultur und Geschichte zu tun hat, weil sie es nicht verstehen? Wie dem auch sei: Traurig ist es auf jeden Fall!
*
Und das schreibt das Online-Lexikon "Wikipedia" über Kaiser Barbarossa:
Friedrich I., genannt Barbarossa (* etwa 1122 in Waiblingen oder in Weingarten (Altdorf) bei Ravensburg; † 10. Juni 1190 im Fluss Saleph, nahe Seleucia) aus dem Haus der Staufer, war von 1147 bis 1152 unter dem Namen Friedrich III. Herzog von Schwaben bekannt. Seit 1152 war er römisch-deutscher König (rex Romanorum) und seit 1155 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. Seinen Beinamen Barbarossa (barba „Bart“, rossa „rot/rötlich“) erhielt er in Italien wegen seines rötlich
schimmernden Bartes.
http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Barbarossa
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